Der Einfluss des Wassers

Wasser aus drei Naturbächen

 

Das Wasser der drei Naturbäche fließt über Steine und durch kleine Stromschnellen, bevor es unsere Teichanlagen erreicht. Im Bruthaus nutzen wir Quellwasser.

Eine verlässliche Wasserversorgung und ein ausreichender Sauerstoffgehalt sind wichtige Voraussetzungen für die Aufzucht unserer Forellen.

Wasserqualität und Untersuchungen

 

Fische können Schadstoffe aus dem Wasser aufnehmen und teilweise im Fleisch anreichern. Forellen sind besonders empfindliche Fische. Verunreinigungen im Wasser können sich auf ihre Gesundheit auswirken. Für Untersuchungen in der aquatischen Ökotoxikologie werden auch Forellen verwendet. Wir liefern dem Amt für Umwelt und Geologie in Wiesbaden zweimal jährlich Forellen für Untersuchungen der Ökotoxizität.

„Wasser aus Naturbächen ist eine wichtige Grundlage für unsere Forellenaufzucht.“

Verunreinigungen als Belastung

 

Meerwasser kann mit Chemikalien, Abfällen, Kunststoffen und Mikroplastik sowie Schwermetallen belastet sein. Fische können bestimmte Stoffe aus dem Wasser aufnehmen und teilweise in ihrem Gewebe anreichern. Über die Nahrungskette können solche Stoffe auch vom Menschen aufgenommen werden.

Das Wasser, das durch unsere Teichanlagen fließt, stammt aus Naturbächen. Ob und in welchem Umfang es Verunreinigungen enthält, lässt sich anhand von Wasseruntersuchungen beurteilen.

 

Wasser aus drei Naturbächen

 

Das Wasser der drei Naturbäche fließt in unsere Teichanlagen. Die Naturbäche entspringen Quellen, deren Wasser auf seinem Weg durch Boden und Gestein natürlich gefiltert wird. Die Täler, in denen unsere Teichanlagen liegen, sind mit kleinen Ortschaften sehr dünn besiedelt (im Durchschnitt 600 Einwohner). Die Ortschaften enden weit vor den Anlagen (mehr als 2 km vorher). In dieser nicht besiedelten Strecke durchfließen die Naturbäche nur Auen, Wiesen und Wälder.

Das Wasser aus den Naturbächen ist eine wichtige Grundlage für die Aufzucht unserer Forellen.